Über Reisen, Yoga und das Mensch sein

On the Road again

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Heute ging es das erste Mal auf die Piste. Auf dem Plan stand die Fahrt zum Zion Canyon.

Route

Die aufgezeichnete Route fängt allerdings erst Mesquite an, weil ich Doof vergessen habe den GPSLogger einzuschalten.

Die Fahrt zum Zion ist zu 90% öde und unsehenswürdig, aber dafür nicht so irre lang (ca. 2,5 Stunden).

Die Ankunft ist dann jedoch Balsam für die Seele. Sofort werden erste Erinnerungen an unseren Urlaub 2002 wach. Die Farben der Berge, die Gemütlichkeit des Städtchens Springdale (wo allerdings wg. St. Patrick’s Day am Anfang des Orts eine Riesenfete stattfindet, aber ich wohne ja zum Glück fast am Ende).

Dann endlich das Hotel. Entspannung setzt ein. Man, ist das schön hier!

Es stellt sich allerdings heraus, dass nach einer groß angelegten Renovierung im Zimmer nicht so alles auf Anhieb funktioniert, aber innerhalb kürzester Zeit hat das supernette Personal alles im Griff und es kann endlich noch eine Runde in den Canyon gehen.

Es ist zwar schon etwas später, aber einen ca. 2 stündigen Hike zu den Narrows (naja, zumindest den gepflasterten Weg) lasse ich mir dann doch nicht entgehen.

Nachdem ich kurze Zeit auf den Shuttlebus gewartet habe, lese ich ein Schild, dass die Busse erst ab April fahren und man vorher selbst reinfahren darf/muss. Normalerweise ist der Kernteil des Canyons für Fahrzeuge aller Art bis auf eben die Shuttlebusse gesperrt.

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Mehr Fotos in der Gallerie zum Zion Canyon.

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Bei der Wanderung stellt sich heraus, dass sich in den letzten sieben Jahren (glücklicherweise!) nicht wirklich etwas verändert hat. Nachdenkend über die Dinge, die sich seitdem in unserem Leben verändert haben, gehe ich zurück zum Auto, um mir noch eine Kleinigkeit zu im Blondies Diner einzuverleiben.

Morgen wird es, falls das Wetter mitspielt, eine größere Wanderung zu “Angels Landing” geben. Dazu aber Morgen mehr…

Jens

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